„Brotzeit ist die schönste Zeit."

Du feierst eine Party – wir kümmern uns um das kalte Buffet. Wir zaubern dir Wurst- und Käseplatten, belegen große Partybrezen und Baguettes für dich und bereiten Salate wie Wurstsalat, Nudelsalat oder bayerischen Essigknödel für dich zu.

„Verwenden wir für unsere Produkte Separatorenfleisch?“

Was ist eigentlich Separatorenfleisch?

Dabei handelt es sich um maschinell von Knochen gelöste Fleischteile. Aufgrund der veränderten Struktur der Muskelfasern fällt dieses Fleisch nicht mehr unter die lebensmittelrechtliche Definition von Muskelfleisch.
Separatorenfleisch ist eine preisgünstige Alternative zu Muskelfleisch und wird in fein zerkleinerten Produkten wie Fleischwurst, Lyoner oder Leberkäse verwendet.

In unseren Produkten wird kein Separatorenfleisch verarbeitet!

Um Separatorenfleisch zu gewinnen, sind spezielle Maschinen erforderlich.
Bei uns werden alle Fleischteile von Hand ausgesucht.

Echte Handarbeit eben!

„ Erkältungszeit ist Suppenzeit."

Für eine Rinderbrühe eignen sich Zwerchrippe, Rinderschwanz oder Rinderbrust sehr gut.

Das Fleisch sollte mit Karotten, Lauch, Sellerie, Zwiebeln und Kräutern in kaltem Wasser angesetzt und langsam erhitzt werden. Anschließend muss es über mehrere Stunden ziehen. Wieso in kaltem Wasser ansetzen?

So kann das Fleisch seinen Geschmack an das Wasser abgeben. So bleiben die Poren möglichst lange geöffnet und der Fleischsaft kann langsam austreten.

Tipp: Die Brühe portionsweise einfrieren. Bei der nächsten Erkältung musst du die Suppe nur noch erhitzen.

„ So gelingt dir dein Sonntagsbraten.“

Du benötigst (für 4 Personen):
– 1–1,2 kg Schweinebraten
– Schweineknochen für die Soße
– 2–3 Karotten
– 2 Zwiebeln
– 600 g Kartoffeln
– Salz, Pfeffer und Kümmel

SO GELINGT DER SONNTAGSBRATEN:
Am besten eignen sich folgende Stücke für den Braten: Schweineschulter (mager mit Kruste), Schweinehals (leicht durchwachsen, ohne Kruste) oder Schweinewammerl (durchwachsen/saftig mit Kruste).
Das Fleisch am Vortag mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen.
Karotten, Kartoffeln und Zwiebeln waschen, schälen und grob zerteilen. Alles in eine Bratreine mit den Knochen verteilen und den Braten darauflegen. Bei 160 °C Ober-/Unterhitze drei Stunden braten. Nach ca. einer Stunde mit Wasser oder besser noch mit Gemüsebrühe etwa einen Zentimeter aufgießen. Falls die Kruste nach zweieinhalb Stunden nicht ausreichend gebräunt ist, die Temperatur auf 230 °C erhöhen. Die Soße abgießen und mit Stärke binden.
Das Ofengemüse kann mitgegessen werden.

Tipp: Für einen kalten, knusprigen Braten das Fleisch offen in der Küche auskühlen lassen und erst anschließend in den Kühlschrank stellen. So bleibt die Kruste knusprig.

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